Stromwechsel: vier Anbietern können Sie vertrauen

Jeder Wechsel zählt!

Das Jahr 2009 wird zu einer wichtigen Richtungsentscheidung für die Zukunft der Atomkraft in Deutschland. Die zentrale Frage ist: Geht es endlich los mit dem Atomausstieg, oder sollen die alten und gefährlichen AKW noch lange Jahre weiterlaufen? Die Risiken der Atomenergie sind nach wie vor ungebannt. Deshalb kämpft der BUND dafür, dass endlich weitere Meiler vom Netz gehen.

Sie können dies unterstützen, indem Sie Ihren eigenen Atomausstieg machen.

Doch wie unterscheidet man sinnvolle Ökostromangebote von Marketingtricks? Die wichtigsten Kriterien:

  • Sie bezahlen für Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde.
  • Sie fördern den Neubau von Wind-, Sonne- und nachhaltigen Biomassekraftwerken.
  • Sie kehren den großen Konzernen mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken den Rücken.

Der BUND rät zu Ökostromanbietern, die mit dem Grüner-Strom-Label (www.gruenerstromlabel.de) ausgezeichnet sind. Daneben empfehlen wir vier bundesweit bekannte Ökostromanbieter, die die obigen Kriterien erfüllen:

Welcher Anbieter für Sie der Günstigste ist, können Sie mit dem BUND-Ökostromrechner leicht herausfinden und dort gleich die Verträge der Anbieter herunterladen.

Naturstrom statt Atomstrom

BUND-Tipp: Die Firma Naturstrom bietet 100 Prozent erneuerbare Energien – Sonne, Wasser, Wind und Biogas; 100 Prozent fairen Preis und Preisgarantie bis 31. März 2010; 100 Prozent Qualität – zertifiziert mit dem Grüne-Strom-Label und laufend überprüft; 100 Prozent Unabhängigkeit – keine Verflechtung mit der Atom- und Kohleindustrie; und 100 Prozent sichere Belieferung – garantiert.

Der Wechsel ist ganz problemlos – jeder kann wechseln, egal ob Mieter, Eigenheimbesitzer, Privatperson oder Gewerbetreibender.

Alle Infos einschließlich Online-Formular zum Wechseln unter www.bundladen.de/marktplatz.

Der BUND profitiert von jedem neuen Kunden. Denn Naturstrom unterstützt die Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit des BUND zum Atomausstieg und zahlt pro Wechsel 25 Euro an den BUND.